Internationales Turnier. Frankreich. Frauen

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Das Internationale Frauenfußball-Turnier in Frankreich ist ein renommiertes Event, das die besten Nationalmannschaften der Welt zusammenbringt. Es dient als ideale Vorbereitung für Großturniere wie die WM oder Olympische Spiele und bietet Trainern die Chance, Taktiken zu testen.

Geschichte und Gründung

Die Geschichte reicht in die 1980er zurück, als der französische Frauenfußball an Fahrt aufnahm. Die Französische Fußballföderation etablierte es als Förderinstrument. Der Höhepunkt war 2018 vor der WM 2019, bei der die Gastgeberinnen ins Finale einzogen. Interessant: 1998 glänzte Marie-Louise Kerleruax, und Wendie Renard wurde hier zur Star.

Turnierformat

Mit 8–12 Teams in zwei Gruppen à 4–6 Teams wird im Round-Robin-Modus gespielt; die besten zwei pro Gruppe erreichen das Halbfinale, gefolgt von Finale und Spiel um Platz 3. Austragungsorten sind Stadien wie Parc des Princes oder Stade de France, Dauer: 7–10 Tage.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, mit Fokus auf technisches, kombiniertes Fußball. Rekordtorjägerinnen: Eugénie Le Sommer (über 80 Länderspiele-Tore), Marie-Antoinette Katoto. Highlights: Delphine Cascarinos Dribblings, Grace Geyoros Kontrolle und Kadidiatou Dianis Tempo haben das Turnier geprägt.