AFC U-23-Asienpokal

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Der AFC U-23-Asienpokal ist ein renommiertes Kontinentalturnier der Asian Football Confederation für junge Talente. Als Olympia-Qualifikation dient es der Entdeckung asiatischer Fußballperlen, die Tempo, Technik und Taktik auf höchstem Niveau zeigen.

Geschichte und Gründung

Gestartet 2013 in Oman, wo Gastgeber ins Finale einzogen, aber Irak unterlagen. Irak holte 2019 den zweiten Titel. Japan dominiert mit drei Siegen (2016, 2020, 2024) durch perfekten Mix aus Offensiv- und Defensivkraft. Saudi-Arabien siegte 2022, Usbekistan 2018. Pandemie verschob 2020 nach Thailand, Japan demütigte Usbekistan 3:0. Hohe Zuschauerzahlen in Saudi-Arabien, Doping-Skandale sorgen für Spannung.

Turnierformat

Qualifikation mit Gruppenphasen, Finals mit 16 Teams in vier Gruppen. Beste zwei pro Gruppe ins Viertelfinale (K.o.-System). Finale neutral, 90 Minuten plus Verlängerung/Penaltys. U-23-Grenze zum 31. Dezember, drei ältere 'Olympioniken' erlaubt.

Interessante Fakten

Durchschnitt 2,4 Tore pro Spiel, 2024 bei 2,8. Top-Torschützen: Mohammed Dahyia (Irak 2013, 7 Tore), Sadatsuki (Japan 2024, 5). Stars: Takefusa Kubo (Japan 2020, Real Madrid); Abdullah Radif (Saudi 2022, Al-Nassr); Erkinbek Shabdanoff (Usbekistan). Fördert Perlen wie Hideyasu Sakai.