Japanische Meisterschaft. Regionale Liga
Die Japan Football League (JFL), auch als Regionale Liga-Meisterschaft bekannt, bildet die vierte Stufe der japanischen Fußballpyramide und verbindet Amateurliga mit Profibereich. Vereine aus allen Regionen, von Hokkaido bis Okinawa, treten an und verkörpern das Streben nach Aufstieg in die J3 League.
Geschichte und Gründung
Gegründet 1992 als höchste Amateurliga vor der J.League, wurde die JFL 1999 in die vierte Etage umstrukturiert. 2014-Reformen integrierten Sieger der Präfektur-Ligen. Highlights: Dominanz von Yanmar Club in den 2000ern; Sony Sendais Überraschungssieg 2019. Aufsteiger wie Vanraure Hachinohe zeigen ihren Wert.
Turnierformat
Saison März bis November, Doppelrundenturnier mit 15–18 Teams (ca. 36 Spiele). Meister und Top-Teams steigen in J3 auf bei Erfüllung von Kriterien. Play-offs gegen Präfektur-Sieger seit 2020 sorgen für Frische.
Interessante Fakten
Durchschnitt 2,8–3,2 Tore pro Spiel, Fokus auf Konter. Top-Torschützen: Ryuji Sawada (20+ 2022), Koki Mori (18 2021). Stars: Hiroaki Okumura (jetzt J2); Talente wie Ryuto Ogawa. Diszipliniert, technisch.