CECAFA Frauen-Champions-League

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Die CECAFA Frauen-Champions-League ist der führende Vereinswettbewerb des Rates für Ost- und Zentralafrikanischen Fußball (CECAFA). Sie versammelt die besten Frauenteams aus 13 Ländern wie Tansania, Uganda, Kenia, Sambia und Simbabwe und unterstreicht den Aufschwung des Frauenfußballs in der Region.

Geschichte und Gründung

Der Wettbewerb startete 2004 für Männer, die Frauenversion 2016 in Tansania mit Siegen der Gastgeber Simba Queens über Thika Queens. 2017 in Uganda gewannen Mlandizi Queens den Finalthriller. 2019 brach Sambias Green Buffaloes die tansanische Dominanz. Trotz Finanzproblemen zieht er Tausende Fans an, mit unvergesslichen Überraschungssiegen.

Turnierformat

Knockout-Format: Vorläufige Runde mit 8–12 Teams, dann Halbfinals und Finale auf neutralem Boden. Spiele meist ein Bein oder Hin- und Rückspiel, in 5–7 Tagen. Neue Regeln begrenzen Ausländer, um lokales Talent zu fördern.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 3,2 Tore pro Spiel durch offenen, technischen Stil. Top-Torschützinnen: Theresa Akol (Uganda, 12 Tore), Hellen Wella (Tansania, 9). Stars: Rodah Lukya (Mlandizi Queens) mit Dribblings; Otilia Mutafang'anda (Green Buffaloes) bei Standards; Ntemi Onyango (Kenia) mit Tempo. Sie prägen den Wettbewerb und motivieren junge Afrikanerinnen.