EM-Qualifikation zur WM 2027. Europa. Frauen

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Die europäischen Qualifikationsspiele zur Frauen-WM 2027 sind ein harter Wettkampf, bei dem 55 UEFA-Nationalmannschaften um Plätze beim Weltturnier kämpfen. Unter der Ägide der UEFA heben diese Matches den Boom des Frauenfußballs in Europa hervor, mit taktischen Duellen und Sternstunden in der Saison 2025–2026.

Geschichte und Gründung

Die Geschichte der europäischen WM-Qualis für Frauen reicht Jahrzehnte zurück. Die erste FIFA Frauen-WM 1991 leitete eine Ära ein, in der Europa mit Deutschland (zweimaliger Sieger), Norwegen und Schweden dominierte. Zur WM 2023 meisterte Deutschland die Gruppe mühelos, Gastgeber England erhielt Freilos. Wissenswert: Die Niederlande erreichten das WM-Finale 2019 nach der Quali, getragen von Vivianne Miedema. Überraschungen wie Islands Playoff-Einzug 2013 sind legendär. Für 2027 wird der Format angepasst bei 32 Teams.

Turnierformat

Das Format verbindet Nations League mit Playoffs. Teams in vier Ligen (A–D) eingeteilt. Gruppensieger Liga A qualifizieren direkt (ca. 7–8 Plätze). Zweite Liga A und Sieger Liga B in Playoffs. Auf-/Abstieg darunter. Hin- und Rückspiele, Auswärtstorregel bei Gleichstand. Pro Team 10–12 Matches, mit Fokus auf Auswärtslast.

Interessante Fakten

Hohe Torquote: Ø 2,8–3,2 Tore/Spiel durch offenen Stil. Rekordtorjägerinnen: Alexandra Popp (Deutschland, 89 Länderspiele), Ada Hegerberg (Norwegen), Beth Mead (England, 44). Stars: Keira Walsh (England, Pässe), Lena Oberdorf (Deutschland, Kämpferin), Jordan Henderson. Junge Talente wie Lena Fesser (Schweden) glänzen. Zuschauerzahlen +30%, Frauenfußball boomt.