AFC Champions League

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Die AFC Champions League ist das führende Vereinswettbewerb Asiens unter der Ägide der Asian Football Confederation und bringt die besten Teams des Kontinents zusammen. Mit nationalen Meistern und Spitzenzweiten bietet sie ein Spektrum asiatischer Fußballstile: vom japanischen Pressing bis zur saudischen Körperkraft, was den Aufstieg des asiatischen Vereinsfußballs unterstreicht.

Geschichte und Gründung

Gegründet 1967 als Asian Club Championship, erhielt sie 2002 den modernen Namen. Saudi-Klubs wie Al-Ittihad und Al-Hilal führen mit je acht Titeln. Japanische Teams wie Urawa Red Diamonds punkten taktisch. Highlights: Urawas 2022-Finalsieg gegen Al-Hilal und Guangzhou Evergrandes Doppelsieg 2013/2015 mit Marcello Lippi. Ab 2024 erweiterte Struktur mit Elite- und Two-League.

Turnierformat

Qualifikationsrunden, Ligaphase mit 12 Teams in vier Dreiergruppen (zwei Beste weiter), dann K.o.-Spiele: Viertelfinals, Halbfinals und Finale auf neutralem Boden. Seit 2024: Elite-Liga mit 24 Teams in regulärer Gruppenphase für mehr Spannung.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, Qualis offener. Rekordtorschützen: Lee Keun-ho (37 Tore), Abdulrazak Hamdam (33). Stars: Son Heung-min bei FC Seoul, Hulk in Guangzhou, Fabio Cannavaro als Spieler-Trainer. Aktuell glänzen Al-Musaimi und Kossounou bei Al-Hilal.