Präsidentenpokal der VAE

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Der Präsidentenpokal der Vereinigten Arabischen Emirate ist eines der renommiertesten nationalen Pokalturniere im emiratischen Fußball, an dem Top-Teams der Pro League und der First Division teilnehmen. Er bietet packende Duelle mit Überraschungen, wenn Underdogs gegen Giganten antreten. Von der VAE-Fußballföderation seit 2017 organisiert, ergänzt er Liga und Champions League als Saison-Highlight.

Geschichte und Gründung

Gestartet 2017 als Rebranding des Challenge Cups, reicht die Tradition weiter zurück. Al Jazira holte den ersten Titel und prägte die Dominanz der Elite. 2020 Pausensaison durch Pandemie, doch 2022 glänzte Shabab Al Ahli mit 4:1 gegen Al Wasl im Finale, 2023 siegte Al Ain. Besonders: Junge Akademie-Talente blitzen oft gegen Stars auf.

Turnierformat

Klassisches Ausscheidungsturnier mit 16-20 Teams: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Finale. Blinde Losziehung ohne Setzlinge sorgt für Spannung. Hin- und Rückspiele bis Viertelfinale, dann Einzelfinals auf neutralem Boden. Sieger erhält Pokal, Preisgeld und AFC-Champions-League-Platz.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, bis 3,5 in K.o.-Phasen. Top-Torschützen: Sebastian Tagliabue (11 für Al Jazira), Kodjo Laba (9 für Al Ain), Fabrizio (8 für Shabab Al Ahli). Stars wie Ali Mabkhout (2018-Sieger), Dribbelkünstler Pierre Cornu und Torwart Eisa Mira mit Elfmeter-Kunst. Schnelle Stürmer wie Sultan Al Shamsi glänzen.