Dubai Cup

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Der Dubai Cup ist ein renommiertes Winterfußballturnier im Emirat Dubai, veranstaltet vom lokalen Fußballrat. Es vereint Top-Klubs aus Europa und dem Nahen Osten für hitzige Duelle unter den milden Bedingungen des Persischen Golfs und dient als zentrale Vorbereitungsrunde, in der Teams Kader und Taktiken erproben.

Geschichte und Gründung

Erste Austragungen gab es Anfang der 2000er; 2008 wurde es mit Manchester Citys Finalsieg über Inter populär. Ikonisch: 2013 siegte Real Madrid unter Ancelotti 5:1 gegen PSG, Ronaldo traf dreimal. In jüngster Zeit mischen arabische Teams wie Al-Ahli und Al-Nasr mit. Kuriosum: 2019 wegen Sandsturm ins Indoor-Stadion verlegt – ein Novum für Testspiele.

Turnierformat

Kompaktes Format: 8–12 Teams in zwei Gruppen à 4–6. Kreisführung in Gruppen, beste zwei in Halbfinale und Finale. Spiele: Eine 45-Minuten-Hälfte, bei Gleichstand Elfmeterschießen. Über 3–4 Tage im Januar/Februar auf Plätzen wie Al Maktoum.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 3,5 Tore pro Spiel durch Experimente und lockere Verteidigung. Rekord: Mario Balotelli (4 Tore, Man City 2012). Stars: Messi (Barça 2015, Doppelpack Finale vs Arsenal); De Bruyne (Assists Man City); Omar Abdel (Al-Ahli). Perfekter Transfer-Talk-Ort – Abraham glänzte nach Chelseas 2017-Sieg.