International Premier League Cup. England. Gruppenphase
Der International Premier League Cup (IPL Cup) ist ein renommiertes Klubturnier, das von der englischen Premier League für ihre Teams organisiert wird. Die Gruppenphase bildet die Auftaktphase, in der APL-Klubs in hochspannenden Spielen um den Einzug in die K.o.-Runden kämpfen. Das Turnier unterstreicht die Tiefe des englischen Fußballs und bietet jungen Talenten und Reservisten die Chance, sich gegen europäische Gegner zu beweisen.
Geschichte und Gründung
Gestartet 2016 als Nachfolger des Premier League North America Challenge (1997–2015), trug es zunächst den Namen Premier League International Cup für U-23-Mannschaften. Wolverhampton siegte im ersten Finale gegen PSV Eindhoven. Aston Villa holte 2019 den ersten Titel unter neuem Namen; 2020 fiel es der Pandemie zum Opfer. Kuriosum: Stars wie Jadon Sancho (Man City) und Eberechi Eze (QPR) glänzten hier. Die Gruppenphase brachte Duelle mit Nachwuchs von PSG, Juventus und Barcelona.
Turnierformat
Die Gruppenphase umfasst 12 Premier-League-Teams in drei Gruppen zu je vier. Jedes Team spielt zwei Spiele pro Gruppe – Heim- und Auswärts – gegen die anderen. Punkte: 3 für Sieg, 1 für Unentschieden. Gruppensieger und die drei besten Zweiten rücken in die Viertelfinals vor. Spiele sind Einzelbegegnungen beim Gastgeber, mit U-23-Regeln (max. drei Ältere). Start im September, Ende im Frühling.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 2,8 Tore pro Gruppenspiel sorgen für offensiven Fußball mit Comebacks und Soloshows. Top-Torschützen: Ryan Manfred (Southampton, 8 Tore), Troy Parrott (Tottenham). Highlights: Jude Bellinghams Debüt-Tor für Birmingham; Fikayo Tomoris Verteidigungskunst für Chelsea. Karriere-Boost für James Maddison und Oliver Skelton, die Scouts anlockten.