Taça de Portugal

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Der Taça de Portugal ist Portugals ältester nationaler Pokalwettbewerb, der seit 1938 Vereine von der Primeira Liga bis in die unteren Amateurligen vereint. Bekannt für seine Unvorhersehbarkeit, liefert er Sensationen, in denen Underdogs Giganten bezwingen, und begeistert Fans mit purer Emotion unter der Leitung des portugiesischen Fußballverbands.

Geschichte und Gründung

Gestartet 1937/38 als Campeonatos de Portugal, gewann Benfica den ersten Titel. 1994 umbenannt, Markenmomente umfassen Aves' Sieg 2018 – erster Drittligasieger seit 82 Jahren, mit Siegen über Porto und Sporting. Benfica führt mit 26 Titeln, Porto 19, Sporting 17. Die 1960er prägten Big-Three-Duelle; 1980er erweiterten Kolonialteams den Wettbewerb.

Turnierformat

Reines K.o.-System mit Einzelfinalspielen, ca. 150 Teams von August an. Top-Klubs mit Freilosen, Finale im Mai/Juni auf neutralem Boden wie Lissabon oder Coimbra. Sieger qualifiziert sich für Europa League und Supertaça.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, Höhepunkte in Pokalduellen. Rekordtorschützen: Fernando Paiva (34), Domingos (31), Eusébio (29). Legenden: Eusébios Benfica-Magie, Pepe und Hulks Porto-Herrschaft, Ronaldos frühe Sporting-Tore. Aktuell strahlen Viktor Gyökeres und Gonçalo Ramos.