International Champions Cup

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Der International Champions Cup (ICC) ist ein jährliches Vorbereitungsturnier mit den besten europäischen Vereinen, ergänzt durch Teams aus anderen Kontinenten. Seit 2013 ist er ein zentrales Event für die Saisonvorbereitung, bei dem Top-Teams in freundschaftlichen Spielen auf höchstem Niveau antreten. Meist in den USA, China und Europa ausgetragen, zieht er Millionen Fans an und steigert die Fußballbegeisterung global.

Geschichte und Gründung

Die Idee entstand 2009 als Audi Cup in München, doch 2013 startete der ICC richtig unter Relevent Sports. Chelsea gewann den ersten Titel gegen Inter und Everton. Real Madrid wurde 2018 erster Dreifachsieger. Highlights: Manchester Citys 2:0-Sieg über Juventus 2017, der dramatische 2019er-Finale, in dem Atlético Spartak im Elfmeterschießen unterlag. Pandemie-bedingt pausiert 2020, 2023 als Leagues Cup mit MLS-Teams wiedergeboren.

Turnierformat

Acht Teams in zwei Gruppen à vier: Gruppensieger und beste Zweiter ins Halbfinale, dann Finale und Spiel um Platz 3. Spiele dauern 90 Minuten, kein Verlängerung, nur Elfmeterschießen bei Bedarf. Enges Programm simuliert Hitze und Jetlag für echte Herausforderungen.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 3,2 Tore pro Spiel, Fokus auf offensiven Fußball. Top-Torschützen: Lionel Messi (5 Tore 2017), Cristiano Ronaldo (mehrere Hattricks), Harry Kane, Romelu Lukaku. Stars: Neymar bei PSG, Mohamed Salah bei Liverpool, Kylian Mbappé bei PSG. Plattform für Jungtalente wie Jude Bellingham und Pedri.