Freundschaftsspiele U-19. Frauen

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Freundschaftsspiele der Frauen-U-19-Nationalmannschaften sind inoffizielle Begegnungen zur Vorbereitung junger Spielerinnen auf offizielle Turniere. Von Verbänden organisiert, ermöglichen sie taktische Experimente, Teamzusammenspiel und Spielpraxis für Talente ohne Turnierdruck. In den letzten Jahren sind sie zentral für die Frauenfußball-Entwicklung, vor allem in Europa und Nordamerika, geworden.

Geschichte und Gründung

Die Geschichte reicht in die 1990er zurück. Ein frühes U-19-Freundschaftsspiel fand 1997 zwischen Deutschland und Schweden statt. Seitdem sind sie üblich: England und USA spielten in den 2010ern Serien, die den USA für die U-20-WM 2018 halfen. Fakt: Norwegens 5:1 gegen Dänemark 2022 mit Hattrick von Sofia Roman Haugen, die bald A-Nationalspielerin wurde. Frankreichs Tests 2019 gegen Belgien entdeckten Helene de Belle (WSL).

Turnierformat

Format flexibel per Vereinbarung: Einzelspiele oder Mini-Turniere (2-4 Spiele/Woche). Standard 2x45 Minuten, evtl. Verlängerung. Altersgrenze U-19 (geboren ab 1.1. des Jahres). Oft neutral oder in Ländern, mit Rotation.

Interessante Fakten

Durchschnitt 3,5-4 Tore/Spiel durch jugendliche Offensivkraft. Top-Torschützinnen: Lena Obermair (Deutschland, 8 in 5, 2021), Georgina Guard (Kanada, 2023). Stars: Aitana Bonmati (Spanien/Barça), Lotte Wubben-Moy (England/Arsenal), Geyse (Brasilien/PSG). Überraschungen wie Fionas Frosts Doppelpack (Schweden) 2024.