Färöer-Supercup

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Der Färöer-Supercup eröffnet die Fußballsaison auf dem atlantischen Archipel. Meister der Premier League (Formuladeildin) trifft auf Pokalsieger in einem packenden Duell, das Fans fesselt und den Ton für die Saison in rauer Seeklima setzt.

Geschichte und Gründung

Gestartet 1982, offiziell seit 1995: HB Tórshavn gewann das erste Finale gegen Tvøroyri/Fríðleikur. Dominatoren wie KÍ Klaksvík und HB, aber Underdogs wie NSÍ Runavík glänzten. 2020 Corona-Ausfall — einziges Mal. Highlight: KÍs Elfmetersieg 2018 über Vikingur.

Turnierformat

Einzelspiel auf neutralem oder Heimboden, FIFA-Regeln mit Verlängerung und Penaltys. Keine Gruppenrunde — purer Druck in 90 Minuten. Seit 2023 datumsflexibel gegen Stürme.

Interessante Fakten

Durchschnitt 3,2 Tore, Rekord wie HB 5:1 (2016). Bester Schütze Klaus Olsen (HB, 4 Tore). Stars: Arni Frederiksberg (KÍ-Ikone), Pati Muljačić (Vikingur-Serb), Gunnar Vatnhamar (KÍ-Talent). Sie verkörpern färöische Härte mit Technik im Wind.