CONCACAF-Liga
Die CONCACAF-Liga ist das führende Vereinswettbewerb Nord- und Mittelamerikas, organisiert von der Confédération de Nord, Centre-Américaine et des Antilles de Football (CONCACAF). Seit 2024 ersetzt sie die CONCACAF Champions League und bringt Topklubs aus Mexiko, den USA, Costa Rica, Honduras und mehr zusammen. Hier prallen MLS-Stars auf Liga-MX-Giganten in einem hochspannenden Format, das den Aufstieg des regionalen Fußballs widerspiegelt.
Geschichte und Gründung
Die Geschichte reicht bis zum CONCACAF Champions Cup 1962, der zur Champions League wurde. Mexikanische Klubs holten 18 Titel, darunter Pachuca 2017 als Pokalsieger. Bemerkenswert: Früher qualifizierten sich über 100 Teams, nun gestrafft. COVID-19 pausierte die 2020er, doch 2024 brachte Frische. Sieger qualifizieren sich für die FIFA Klub-WM, was den Druck steigert.
Turnierformat
27 Teams in nordamerikanischen, zentralamerikanischen und karibischen Gruppen. Knockout-System mit Hin- und Rückspielen ab Sechzehntelfinale, Viertelfinale, Halbfinale bis Finale. Qualifikation über nationale Ligen und Pokale. Von Februar bis Juni, mit Fokus auf intensive Duelle.
Interessante Fakten
Hohe Torquote mit 3,2 Toren pro Spiel im Schnitt. Top-Torschützen: Rafael Márquez (19 für Monterrey), José Luis Moreno (16 für América). Stars: Juan Carlos Osorio mit Mexikanern, Christian Pulisic (LA Galaxy), Henry Martín (América), MLS-Torjäger wie Dwight McNeil. Kontrast: Mexikanische Technik vs. MLS-Kraft.