Usbekistan Pro Liga
Die Usbekistan Pro Liga ist die höchste Spielklasse des Landes, wo ambitionierte Vereine seit der Umbenennung von der Superliga 2019 um den Titel kämpfen und asiatische Talentsucher anziehen sowie den Kader der Nationalmannschaft formen.
Geschichte und Gründung
Aus sowjetischen Republikturnieren gewachsen, startete sie 1992 nach der Unabhängigkeit. Pakhtakor (heute Navbahor) dominierte die 90er mit neun Titeln in Folge. Der 2019er Wechsel zu 'Pro' hob Standards. Pakhtakors Sieg 2021 brach Lokomotivs Serie; Matchfixing-Skandal 2023 führte zu Reformen.
Turnierformat
12 Teams im Doppelrundenturnier (22 Spiele), ergänzt durch Play-offs für AFC-Plätze und Abstiegskämpfe. Meister direkt in der AFC Champions League, Vizemeister in der Quali. Saison März bis November, klimabedingt.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 2,7 Tore pro Spiel, Höhepunkte bei Taschkent-Derbys. Top-Torschützen: Sherali Ilhomov (43 für Bunyodkor), Eldor Shomurodov (vor Rom), Hidoyatsu Hiraoka (Japan). Stars wie Odil Ahmedov (Shanghai SIPG), Jaloliddin Masharipov (Quanzhou) plus Brasilianer und Serben sorgen für Feuerwerk. Liga exportiert Talente in Premier League und Serie A.