Spanischer Frauen-Supercup

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Der Spanische Frauen-Supercup ist ein prestigeträchtiges Einladungsturnier, das die Frauenfußballsaison in Spanien einleitet. Es stellt Meister der Primera División Femenina gegen Copa-de-la-Reina-Sieger, für spannende Auftaktspiele. Seit 2022 mit vier Teams erweitert, steigert es die Attraktivität des Frauenfußballs.

Geschichte und Gründung

Gestartet 1983 als Supercopa Femenina, blieb es lange im Schatten der Männerversion. Real Madrid Frauen gewannen den ersten Titel gegen Atlético Madrid. 2022-Umformatierung: Halbfinals und Finale in neutralem El Aaiún (Saudi-Arabien) sorgten für Kontroversen zu Menschenrechten, hoben aber Preise und Medienpräsenz. Barcelona dominiert seit 2019, inklusive 3:0-Finalsieg 2024 über Real. Highlight: Levante-Atlético-Halbfinal 2023 per Elfmeter.

Turnierformat

Seit 2022 vier Teams: Liga-Meister/-Zweiter, Copa-Sieger/-Finalist. Halbfinals, dann Finale — alles K.o.-Spiele über zwei Tage im Dezember in El Aaiún. Kompakter Rahmen maximiert Spannung.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 3,2 Tore pro Spiel durch technischen Stil. Rekordtorjägerin Alexia Putellas (Barcelona, 5 Tore). Stars: Aitana Bonmatí (zweimal Ballon d'Or), Salma Paralluelo (Real), Jennifer Hermoso (Atlético). Plattform für Talente wie Caroline Graham Hansen.