Spanien. Regionalpokal. Frauen

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Der Regionalpokal Spaniens im Frauenfußball umfasst eine Reihe von Turnieren auf Ebene der autonomen Gemeinschaften. Er verbindet Frauenteams aus Regionen wie Katalonien, Andalusien, Galicien und mehr, und bietet eine essenzielle Plattform für die Basisentwicklung. Dieses Wettbewerb unterstreicht den boomenden Frauenfußball in Spanien, wo regionale Strukturen Talente für nationale und europäische Bühnen formen. In jüngster Zeit dient er als Sprungbrett für Aufstiegsambitionen, mit Fokus auf taktischer Reife und körperlicher Stärke.

Geschichte und Gründung

Die Geschichte reicht in die 1990er zurück, als der Frauenfußball an Fahrt aufnahm. Das erste Turnier fand 1992 in Katalonien statt, bis 2000 breiteten sich Events aus. Highlight: 2010 gewann 'Osasuna Femenino' aus Navarra sensationell per Elfmetern gegen Basken. Der WM-Erfolg 2018 trieb Zuschauerrekorde. Corona stoppte 2020, doch 2021 mit 16 Regionen markierte den Höhepunkt mit besserer Berichterstattung.

Turnierformat

Format variiert regional: Gruppenphase mit 4-8 Teams, dann K.o.-Runden bis Finale. Spiele auf neutralem oder Heimrasen. In Madrid inklusive Amateure. Saison Herbst bis Frühling, Finale im Mai. Regeln fordern Jugendspielzeit und Online-Streams für Schlüsselpartien.

Interessante Fakten

Durchschnittliche Torquote: 2,8 pro Spiel, Playoffs bis 3,5. Top-Torschützinnen: Irene Perez (Katalonien, 24 Tore), Maria Gonzalez (Valencia, 19). Stars: Alex Popp (frühe baskische Phase), Laura Fernandez (Andalusien, Dribbling-Künstlerin). Förderte Karrieren wie Jennifer Hermoso für Spaniens Europa-Dominanz.