Spanische Meisterschaft. Vierte Division. Frauen
Die Vierte Division der Spanischen Frauen-Meisterschaft (Primera Federación Femenina) bildet einen essenziellen Rang in der Pyramide des spanischen Frauenfußballs. Regionale Vereine kämpfen hier um den Aufstieg, was das Wachstum des Sports auf Basisniveau unterstreicht und Talente fördert.
Geschichte und Gründung
Der Frauenfußball in Spanien startete 1988 mit der ersten nationalen Meisterschaft; untere Ligen entwickelten sich nach der Reform 2022. Primera Federación Femenina löste die Segunda División B ab und debütierte 2022/23 mit 16 Teams in harten Aufstiegsduellen. Highlights: Comebacks von Deportivo Alavés und Osasuna Femenino, plus COVID-Anpassungen, die Resilienz prägten.
Turnierformat
16 Teams spielen Doppelrunde (30 Spiele); Spitzenreiter in Play-offs für Aufstieg in Segunda Federación, Absteiger in Tercera. Spiele folgen RFEF-Regeln auf Regionalplätzen.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 2,5–3 Tore pro Spiel zeigen taktische Reife. Top-Torschützinnen: Aisha Velasco (Real Unión, 15 Tore 2023/24), Maria Piros (Zaragoza CFF). Stars: Torhüterin Laura Galarza (Athletic Bilbao B) mit entscheidenden Paraden, Mittelfeldspielerin Carla Aleman (Espanyol B) mit Assists, die Scouts anlocken.