Rumänien. Regionalpokal

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Der Regionalpokal Rumäniens umfasst eine Reihe lokaler Turniere in den Kreisen des Landes, organisiert von der Rumänischen Fußballföderation. Er verbindet Amateure und Semiprofis aus ländlichen Gebieten, Kleinstädten und Reservemannschaften, um den Basis-Fußball zu fördern. Jährlich kämpfen Dutzende Teams um den Titel und nationale Anerkennung.

Geschichte und Gründung

Die Geschichte reicht in die 1920er zurück, entstanden in Siebenbürgen und der Moldau zur Gemeinschaftsbildung. In der Kommunistenzeit massiv populär. Berüchtigt: 1978er Cluj-Finale-Krawall mit 500 Fans, führte zu Sicherheitsreformen. Nach 1989 fast kollabiert, seit 2005 durch Sponsoren gerettet.

Turnierformat

Format regional variabel: Knockout ab 1/32-Finale. Größere Kreise mit Gruppenphase (4-6 Teams), dann Playoffs. Spiele auf neutralem oder Heimfeld, Pflicht für U-23-Lokalmatadoren. Regionale Finals bis 5.000 Zuschauer.

Interessante Fakten

Durchschnittstore: 3,2 pro Spiel, früh bis 4,5 durch offenen Stil. Rekordtorjäger: Ion Popescu (47 Tore, Moldau 1980-95). Stars: Adrian Mutu (12 Tore 1994 Bacau), Stefan Radu (29 Assists Oltenia). Hotspot für Talente wie Marius Lacatus.