Malaysia FA-Pokal

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Der Malaysia FA Cup ist der älteste und renommierteste Pokalwettbewerb des Landes, veranstaltet von der Football Association of Malaysia (FAM). Er versammelt Vereine aus der höchsten Liga, der Ersten Division und regionalen Teams, ermöglicht Underdogs den Coup gegen die Großen. Fans schätzen die Überraschungen und das Drama der K.o.-Runden.

Geschichte und Gründung

Gegründet 1952 als Piala FA, prägten singapurische Clubs die Frühphase. Nach der Unabhängigkeit 1957 übernahmen malaysische Teams: Selangor mit 37 Titeln dominiert, Kedah folgt mit 6. Highlights: Kuala Lumpur FA's 4:1-Finalsieg 1999; Taman Negara FC's Halbfinal-Einzug 2018 aus unteren Ligen. Corona stoppte 2020, Rückkehr 2021 mit Hygieneregeln.

Turnierformat

Klassisches K.o.-System mit Einzelfinalspielen ab Achtelrunde. 32–36 Teams aus Super League (MFL), Premier League und Regionalpokalsiegern. Unentschieden? Verlängerung und Elfmeterschießen. Finale im Bukit Jalil Stadium (87.000 Plätze) in Kuala Lumpur. Saison: Februar bis November.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, bis 3,2 bei Sensationsrunden. Rekordtorschütze Safee Sali (über 20). Ikonen: Soh Chin Ann (Selangor), Stars wie Mohamadou Sumareh. Aktuell: Safiq Rahim (Johor Darul Ta'zim, Doppelpack Finale 2019), Gilbert O'Sullivan (2010er). Newcomer: Arif Aiman (Kuala Lumpur City).