Indian Super League

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Die Indian Super League (ISL) ist die höchste Fußballliga Indiens, gestartet 2014, um den Sport in einem Cricket-dominierten Land populär zu machen. Sie vereint Top-Klubs, internationale Stars und asiatische Talente und treibt die Entwicklung der Nationalmannschaft voran.

Geschichte und Gründung

Die ISL entstand aus einer Kooperation der All India Football Federation (AIFF) mit Investoren. ATK gewann die erste Saison, Bengaluru FC wurde 2019 erster Wiederholungsmeister. Die COVID-19-Pandemie führte zu Bubble-Turnieren in Goa. ATK führt mit drei Titeln; Mumbai City holte 2021/22 zwei in Folge. Mit 12 Teams erweitert, sorgte Odisha FC 2023 für Überraschung.

Turnierformat

Zwei Kreise (Heim- und Auswärtsspiele), Top 6 in Play-offs, Saison Oktober bis März. Spiele dauern 90 Minuten, VAR seit 2022. Maximal sechs Ausländer pro Team, Quoten für Asiaten.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,5 Tore pro Spiel, steigend durch offensive Stile. Bester Torschütze: Bartosz Slawosz (15 für Bengaluru 2018/19), Ogbeche (14). Stars: Hugo Boumous (MVP), Neru Das, Liston Colaco. Aktuell: Vander (Mumbai City), Ahmed Jahouh (Odisha). ISL formt Spieler für Asien-Cup.