Ungarischer Pokal. Frauen

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Der Ungarische Frauenpokal ist ein renommierter nationaler Ausscheidungswettbewerb, veranstaltet von der Magyar Labdarúgó Szövetség (MLSZ). Er vereint Spitzenteams der Frauen-NB I und unteren Ligen, mit häufigen Überraschungen und Förderung aufstrebender Talente im wachsenden Frau fußball Ungarns.

Geschichte und Gründung

Begonnen in den 1980ern, boomte der Pokal in den 2000ern durch Investitionen. Ferencvárosi TC gewann 1990 erstmals. MTK Hungarias 2:1-Finalsieg 2015 brach die Dominanz. 2018/19 erreichte Underdog Diósgyőri VTK das Halbfinale. Trotz COVID-Pause erweiterte er sich 2021 auf 32 Teams.

Turnierformat

K.o.-System mit 24-32 Teams. Kleinere Klubs starten früh, Top-Teams später. Bei Gleichstand Verlängerung und Elfmeterschießen. Finale neutral, oft in der Groupama Aréna. 2023/24: 28 Teams, Auslosung in Budapest.

Interessante Fakten

Durchschnittstore: 2,8 pro Spiel, Höchststand 3,2 in 2022. Top-Torschützinnen: Rebeka Silvestri (Ferencváros, 25 Pokal-Tore), Flora Miklós (MTK, 18). Stars: Katalin Dalmi (150+ Einsätze), Laura Török (19 Tore 2023/24). Sara Kovács wechselte nach Hattrick 2022 nach Schweden.