Deutsche U19-Meisterschaft. Regionalpokal
Der Regionalpokal der Deutschen U19-Meisterschaft ist ein spannendes Turnier, in dem junge Talente aus den regionalen Verbänden um die Vorherrschaft kämpfen. Vom DFB als Teil des Jugendfußball-Systems organisiert, treten U19-Teams aus 21 Landesverbänden an und bietet eine Plattform für zukünftige Bundesliga-Stars, die regionale Identitäten von Bayern bis zum Norden präsentieren.
Geschichte und Gründung
Entstanden in den 1960er-Jahren parallel zur nationalen U19-Meisterschaft von 1969, markieren Höhepunkte Siege wie den 4:1-Finalsieg des TSV 1860 München 2015 oder den resilienten Triumph des VfB Stuttgart 2020 trotz Pandemie. In den 2000ern wurde es Scout-Hotspot, entdeckte Leroy Sané bei Schalke.
Turnierformat
Format: Gruppenphase in fünf Regionen (Nord, Nordost, West, Süd, Südwest) im Rundenturnier. Gruppensieger und beste Zweiten in Viertelfinale, Halbfinale und neutrales Finale. Ab Achtelfinale Einzelf Matches mit Verlängerung und Elfmeterschießen. Saison September bis Mai.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 3,2 Tore pro Spiel, in Cup-Duellen oft über 4 durch jugendlichen Offensivfußball. Rekordtorschützen: Tim Klose (Bayern U19) mit 28 in 2018/19; Niklas Füllkrug startete hier. Stars: Jamal Musiala (Bayern), Florian Wirtz (Leverkusen), Alexander Nübel (Schalke). Bekannt für Härte und Taktikreife.