Deutsche Meisterschaft. 4. Liga. Frauen

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Die Regionalliga Frauen ist ein zentraler Baustein der deutschen Frauenfußballpyramide in der 4. Liga. Sie vereint Teams aus verschiedenen Regionen, fördert Talente und sorgt für intensive Wettkämpfe. Saison von August bis Mai mit Heim- und Auswärtsspielen. Unterteilt in vier Gruppen – Nord, Nordost, Südwest und Süd – bringt sie lokalen Charme und Motivation. Reservemannschaften von Bundesliga-Giganten treten gegen aufstiegsambitionierte Vereine an. Die Liga ist Sprungbrett für junge Spielerinnen gen höhere Ligen.

Geschichte und Gründung

Wurzeln in 1990er-Reformen; moderne Form 2004 aus fusionierten Ligen. 2018: vier Gruppen à 14 Teams für mehr Wettbewerb. Highlights: SC Sand-Aufstieg in 2. Bundesliga, Turbine Potsdam II-Dominanz im Nordosten. COVID-Stopp 2020, schnelle Erholung. Rekordmeister: FF USV Jena, Arminia Bielefeld.

Turnierformat

Vier Gruppen (Nord, Nordost, Südwest, Süd) mit 12–16 Teams, Doppelrunde (30 Spiele). Gruppensieger in Play-offs um Aufstieg in 2. Bundesliga. Abstieg der Letzten in Oberligen. Intergruppen-Play-offs. DFB-Limit: max. 3 Ausländerinnen. Pokale und Länderspielpausen.

Interessante Fakten

Ergebnisreich: 3,5–4 Tore pro Spiel. 2022/23: Clara Budweis (HSV II, 28 Tore), Lisa Magnus (Potsdam II, 24). Stars: Sara Däbritz (ex-Liga, Bundesliga), Maria Puig (Südwest), Lena Obermeier (Bayern II). Frühe Popp; heute Janina Sommer (Duisburg, 20+ Tore).