Deutschland. Regionalliga-Pokal

Deutschland. Regionalliga-Pokal Logo
Der Regionalliga-Pokal Deutschlands ist ein packendes Turnier mit den Spitzenmannschaften der fünften Liga-Ebene. Vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) organisiert, treten Meister und Pokalsieger der sechs Regionalligen an: Nord, Nordost, West, Südwest, Bayern und Südost. Es bietet ambitionierten Vereinen eine nationale Bühne und vereint regionale Leidenschaften mit hohem Spannungsbogen.

Geschichte und Gründung

Die Idee entstand in den 2010er-Jahren, um Regionalliga-Fußball zu heben; der erste Pokal fand 2011 statt. Highlights: 2019 siegte der Berliner AK 07 im Finale 3:1 gegen Wacker Innsbruck. Die Corona-Pandemie pausierte 2020, doch 2021 brachte Comebacks wie von Sportfreunde Lotte. Ikonische Momente umfassen Überraschungssiege und Talentschmieden, trotz gelegentlicher Schiedsrichterkontroversen.

Turnierformat

24 Teams in drei Gruppen à acht spielen eine Einfachrunde. Die drei Besten pro Gruppe erreichen Viertelfinale, Halbfinale und Finale – alles K.o.-Spiele auf neutralem Platz. Keine Unentschieden: Verlängerung oder Elfmeterschießen. Im Sommer nach der Regionalliga-Saison, um Kader zu erhalten.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 3,2 Tore pro Spiel, dominiert von Offensivfußball, Standards und Kontern. Top-Torschützen: Denis Doppelth (Unterhaching, 9 Tore 2022), Martin Petkov (Lotte, 8). Stars wie Torsten Liberknecht (Duisburg) oder Kenan Karaman (heute Türkei) starteten hier. Talentschmiede mit Sensations wie VfB Finoa.