Dänische Meisterschaft. 4. Division

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Die 4. Division ist ein harter Baustein der dänischen Fußballpyramide, wo 32 ehrgeizige Vereine aus Kleinstädten und Vororten ums Überleben und Aufstieg kämpfen. Sie dient als Sprungbrett für Talente auf dem Weg zum Profifußball.

Geschichte und Gründung

1967 im Rahmen der dänischen Ligareform gegründet, beherbergte sie in den 70ern Reservemannschaften von Brøndby und Aarhus. Die 90er förderten Talente für Vejle und Hobrø. Ikonisch: Saison 2010/11, als Holbæk B&I Favoriten bezwang und aufstieg. Nach der Pandemie dynamisch, mit Esbjerg fB II 2022 zurück.

Turnierformat

Von August bis Juni: 32 Teams in Blaue und Rote Gruppe (je 16). Jede spielt 30 Hin- und Rückrunden. Top-4 pro Gruppe in Play-offs: Gruppensieger direkt in 3. Division, Zweite/Dritte in Stauqualifikation. Letzte steigen in 5. Division ab, Vorletzte in Play-downs.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 3,4 Tore pro Spiel durch offenen Stil. Rekord: Kim Hansen (BK Frem, 45 Tore 2005). Aktuell: Rasmus Nielsen (Esbjerg, 28 in 2023). Stars: Martin Braak (nach Lyngby in Serie A), Jannik Malm (Dänemark-Auswahl). Heute: Simon Rasmussen (HIK-Flügelspieler).