Zypernischer Frauen-Supercup

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Der zypernische Frauen-Supercup ist ein jährliches Duell, das die Saison im zypernischen Frauenfußball einleitet. Darin treten die Meister der Zypernischen Frauen-Premier League gegen die Siegerinnen des Zypernischen Frauen-Cups an. Dieser Wettkampf ehrt die Höhepunkte des Vorjahres und gibt den Ton für die kommenden Kämpfe vor, indem er Fans und Experten auf der Insel fesselt. Kein reiner Auftaktakt, sondern ein intensiver Zweikampf um Ehrentrophäe.

Geschichte und Gründung

Ursprünge in den 1990er Jahren mit dem Aufstieg des Frauenfußballs: Der erste offizielle Supercup 1995 endete mit einem 4:1-Sieg von Apollon Limassol über AEK Larnaka. Meilensteine: Nea Salamis' Sensationssieg per Elfmeterschießen 2012 nach 1:1, ein 2018er Regenguss-Unterbruch. Limassol-Dominanz von Apollon und AEK brach 2020 Omonia durch. COVID-19 verschob 2021, steigerte Spannung.

Turnierformat

Einzelspiel auf neutralem Boden, meist GSP-Stadion Nikosia. Bei Doppelsieger: Cup-Finalist vs. Vizemeister. 90 Minuten plus Verlängerung/Penaltys. VAR seit 2015. KFA organisiert, bis 2000 Zuschauer.

Interessante Fakten

Torbelastung hoch: 3,2 Tore/Durchschnitt, Maximum 6 (2008). Top-Torschützinnen: Elena Hatzimichael (Apollon, 5 Tore/3 Spiele), Maria Michael (Omonia, 4). Stars: Sofia Ioannou (2019-Siegtor), Nino Gvinashvili (2022-Dribblings). Talente wie Alexandra Galitsia prägten es.