Zypriotischer Pokal

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Der Zypriotische Pokal ist der führende Ausscheidungswettbewerb im zypriotischen Fußball, organisiert von der Cyprus Football Association (CFA). Er umfasst Vereine aus der ersten, zweiten und dritten Liga und bietet Ruhm sowie einen Europapokalplatz. Seit 1934 ist er ein Highlight des zypriotischen Fußballs mit spannenden K.o.-Spielen.

Geschichte und Gründung

Begonnen 1934 als König-Georg-V-Pokal, entwickelte er sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit regionalen Qualifikationen in den 1960ern und Sponsoring-Namen wie LTV-Pokal. APOEL und Omonia führen mit je 21 Titeln. Highlights: das Penalty-Drama 1992 zwischen AEK und Nea Salamina sowie APOELs neun Siege in Folge in den 2000ern. 2010er-Reformen förderten Überraschungen aus unteren Ligen.

Turnierformat

Reiner K.o.-Modus von Achtelfinale bis Finale mit 30-36 Teams. Frühe Runden nutzen regionale Minituligen, danach Einzelfälle. Das Finale findet meist im GSP-Stadion in Nikosia statt. Sieger qualifiziert sich für die UEFA Conference League.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,5-3 Tore pro Spiel, oft mehr in Duellen. Bester Torschütze: Kasidis (45), Ryan (42), Tristram (37). Ikonen: Ioannis Okkas (über 100 Karriere-Tore), Milan Djepic (APOEL), Pedro Morais. Aktuelle Stars: Brasilianer und Serben in APOELs Dominanz.