Kameruns Frauen-Meisterschaft
Die Kameruns Frauen-Meisterschaft ist die höchste nationale Liga für Frauenkosäfte in Kamerun. Sie fördert das Frauenfußballwachstum in einem Land, dessen Nationalmannschaft afrikanische Erfolge feiert, und dient als Sprungbrett für internationale Turniere.
Geschichte und Gründung
Frauenfußball in Kamerun begann in den 1990ern, beeinflusst von den 'Unbezwingbaren Löwen.' Die Meisterschaft startete Anfang 2000er unter FECAFOOT. 2016 erreichten die Löwinnen das Olympia-Viertelfinale in Rio, 2018 siegten sie bei der WM gegen Neuseeland mit Gabrielle Onguéné im Rampenlicht. COVID pausierte 2020–2021, doch Sponsoren halfen beim Neustart. Highlight: 2022 zog Yaoundé vs. Bamenda 15.000 Zuschauer an.
Turnierformat
12–14 Teams in West- und Zentralzone, Saison Oktober bis Mai mit Hin- und Rückrunde. Zonen Sieger im Finale um den Titel. Letzte Zwei pro Zone steigen ab. Spiele auf Stadien mit 5.000–20.000 Plätzen, Videoüberwachung seit 2023.
Interessante Fakten
Durchschnitt 2,4 Tore pro Spiel, Derbys bis 4. Rekordtorjägerin: Chantal Andiala (78 für Juńon). Stars: Gabrielle Onguéné (ex-Canon), Everick Boa (Hat-Trick 2023-Finale), Abigail Mbang (Assists bei Panorama). Starke Mittelfeldspielerinnen und Stürmerinnen für die Nationalelf.