Die Trefferquote zeigt den Anteil der gewinnenden Signale. Haben beispielsweise 120 von 200 abgerechneten Wetten gewonnen, beträgt die Trefferquote 60 %. Der Indikator muss zusammen mit den Koeffizienten bewertet werden: Eine hohe Trefferquote bedeutet nicht immer Gewinn.
Warum die Trefferquote allein nicht ausreicht
Eine Strategie kann häufig gewinnen, aber aufgrund niedriger Koeffizienten trotzdem verlustbringend bleiben. Und umgekehrt ist bei hohen Koeffizienten Gewinn auch mit einem relativ geringen Anteil an Gewinnen möglich. Daher müssen Trefferquote und Durchschnittskoeffizient gemeinsam betrachtet werden.
Break-even-Punkt
Minimale Trefferquote ≈ 100 % / Koeffizient
Bei gleichen Koeffizienten und Einsätzen liegt der Break-even-Punkt für einen Koeffizienten von 1.5 bei etwa 66,7 %, für 2.0 bei 50 %, für 3.0 bei etwa 33,3 %. Das tatsächliche Ergebnis hängt auch von der Verteilung der Koeffizienten, Rückzahlungen und den Abrechnungsregeln der Wetten ab.
Wo man den Indikator ansehen kann
In BetLab wird die Trefferquote in der Algorithmus-Statistik und im Bot-Ranking angezeigt. Auf dem Tab „Ligen“ kann sie separat nach Turnieren betrachtet und die Ergebnisse der Strategie in verschiedenen Meisterschaften verglichen werden.