Kirgisischer Supercup
Der kirgisische Supercup ist ein jährliches Highlight, das die Fußballsaison einleitet. Darin treten die Meister der Top-Liga des Vorjahres gegen die Pokalsieger an — ein Duell, das die Elite der Nation auf die Probe stellt.
Geschichte und Gründung
Eingeführt 1992, litt der Wettbewerb unter post-sowjetischen Turbulenzen, doch er etablierte sich. Das erste Spiel sah Alay Osh gegen Dordoi Bishkek. Dordoi herrschte in den 2010ern mit sieben Siegen in Folge. 2023 brach Alay die Serie mit 2:1, während 2020 die Pandemie den Termin streichen ließ.
Turnierformat
Einzelspiel auf neutralem Boden, meist im Spartak-Stadion in Bischkek. Bei Doppeltitel des Meisters rückt der Vizemeister nach. 90 Minuten, ggf. Verlängerung und Elfmeterschießen.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, mit Fokus auf Taktik. Top-Torschützen: Mirlan Mukambetov (Dordoi, 5 Tore), Ulan Jolchiev (Alay, 4). Ikonen wie Kudaybergen Jakshybaev; Stars wie Valeri Kichin von Dordoi und Nationalmannschaft.