Korea Cup

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Der Korea Cup, offiziell KFA FA Cup, ist der führende Pokalwettbewerb in Südkorea, veranstaltet von der Korea Football Association (KFA). Er vereint Klubs aus der K League 1 und 2 sowie unteren Ligen und Amateure, was für Überraschungen und spannende Duelle sorgt. Der Wettbewerb beginnt im April mit Vorrunden und endet im November mit dem Finale, begeistert Fans durch sein Knockout-System.

Geschichte und Gründung

Gegründet 1992 als KFA FA Cup zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Erster Sieger: Ilhwa Chunma (heute FC Seoul). Meilensteine: 1996 erreichte ein K-League-2-Klub das Finale; 2012 stürmte Gimpo FC bis ins Viertelfinale. Trotz Krisen und Pandemie immer resilient. Pohang Steelers führen mit sechs Titeln, darunter Doppelsieg 1997/98.

Turnierformat

Reines Ausscheidungsturnier ab 1/32-Finale bis Finalspiel: Unentschieden werden in Verlängerung oder Elfmeterschießen geklärt. Ca. 60-70 Teams, von Eliten bis K4-Amateure und Unis. Frühe Runden regional, später neutral. Sieger erhält 200 Mio. Won (ca. 150.000 USD) und AFC Champions League Two-Platz.

Interessante Fakten

Hochproduktiv: Über 2,8 Tore pro Spiel durch offenen Stil. Rekordtorjäger Lee Dong-gook (25 Tore), Son Heung-min (14). Ikonen: Park Ji-sung (Finaltor 2001), Lee Chun-soo; Aktuelle wie Hwang Ui-jo, Cho Gue-sung. 2023: Jeong Seok-hyeon (Jeonbuk) mit Hattrick-Sensation.