Barbados. Prime Minister’s Cup

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Der Prime Minister’s Cup von Barbados ist ein nationaler Pokalwettbewerb, veranstaltet von der Barbados Football Association (BFA). Er vereint Spitzenteams aus der Premier League und der First Division und bietet eine Bühne für karibischen Fußballenthusiasmus. Auf Stadien wie dem Lionel Seon Browne Sports Complex entfalten sich spannende Duelle, die die Inselgemeinschaft begeistern.

Geschichte und Gründung

Eingeführt Ende der 1990er, ist der Pokal ein fester Bestandteil des barbadischen Vereinsfußballs. Weymouth Wales dominierte frühe Ausgaben mit mehreren Siegen. Ikonisch: der 2018er Halbfinalsieg von Paradise FC nach 0:2-Rückstand. Erweiterungen in den 2000ern brachten mehr Teams. Die Pandemie 2020 pausierte den Wettbewerb, doch 2023 feierte man das Jubiläum mit Höchstlaufleistung.

Turnierformat

K.o.-System ab Sechzehntelfinale mit 16 Teams, bis zum Finale. Spiele auf neutralem oder Heimkundigem Terrain, mit Verlängerung und Elfmetern bei Gleichstand. Über 4-6 Monate, abgestimmt auf die Liga. Teilnehmer: Elite wie British Union, Weymouth, Rendezvous plus Aufsteiger der BFA.

Interessante Fakten

Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, mit Fokus auf Konter. Top-Torschützen: Sean Banfield (12 in 2015 für Weymouth), Tremaine Allen (15 Pokal-Tore), Jonathan Paxter. Stars: Rashon Butt (Paradise, Standardspezialist), Kyle Stuart (Silver Sands, Finalheld). Der Pokal formte Talente wie Ric Ameer für karibische Einsätze.