Pokal von Mexiko
Der Pokal von Mexiko ist der nationale Ausscheidungswettbewerb, veranstaltet von der Federación Mexicana de Fútbol (FMF), mit Teams aus der Liga MX, Liga de Expansión MX und gelegentlich niedrigeren Ligen. Er bringt Spannung in den mexikanischen Fußball, indem Underdogs gegen Giganten antreten.
Geschichte und Gründung
Gegründet 1907, moderne Form seit 1932. Er durchlief regionale Phasen, Kriegsunterbrechungen und Umbenennungen wie Copa México. Highlight: 1971 siegte Triceros de la Laguna sensationell gegen América. Das 1988er-Finale Pumas gegen Monterrey lockte 120.000 Zuschauer. Er förderte Stars wie Pellegrini und Laudrup.
Turnierformat
Ausscheidung mit Hin- und Rückspielen in frühen Runden, dann K.o.-System ab Achtelfinale mit 28–32 Teams: Liga-MX-Vollständigkeit, Expansion-Topper, Pokalsieger. Keine Setzlisten für maximale Überraschungen. Finale neutral, oft Azteca-Stadion.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 2,8 Tore pro Spiel, höher in Auftaktrunden durch offenen Fußball. Rekordschützen: José Tenorio (30er in den 50ern), Carlos Alvarado. Ikonen: Hugo Sánchez (20+ für Pumas), Rodolfo Pizarro, Guillermo Ochoa. Heutige Helden wie Avila zeigen mexikanischen Flair – technisch, leidenschaftlich, konterstark.