Brasilianische Meisterschaft. Goiano-Liga. Frauen
Die Campeonato Goiano Feminino ist ein regionales Frauenfußballturnier im brasilianischen Bundesstaat Goiás, organisiert von der Federação Goiana de Futebol (FGf). Mit Klubs wie Goiás EC, Atlético Goianiense und Vila Nova bietet sie actionreichen, offensiven Fußball, der die brasilianischen Traditionen widerspiegelt und Talente für nationale Bühnen fördert.
Geschichte und Gründung
Gestartet in den 2010er Jahren nach dem Erfolg der brasilianischen Nationalmannschaft bei der WM 2019, erhielt die Liga 2019 den Status einer Staatsmeisterschaft mit Qualifikation für die Série A3. Saison-Highlight 2022: Goiás ECs 4:1-Finalsieg gegen Itapacurá; 2023 brachte Schiedsrichter-Skandale und Reformen. Kuriosum: Das erste Tor erzielte 2014 Maria Fernanda von Pontes Grossas.
Turnierformat
Rundenturnier mit 8-12 Teams, Heim- und Auswärtsspiele. Top-4 in Play-offs: Hin- und Rückspiele in Halbfinale und Finale. Seit 2021 VAR in K.o.-Runden, Kalender abgestimmt auf nationale Ligen. Sieger qualifiziert sich für Série A3 und Staats-Pokal.
Interessante Fakten
Durchschnittlich 3,2 Tore pro Spiel, 2023 auf 4,1 durch offensive Taktiken. Rekordtorjägerin Adriana Leal (Goiás EC) mit 28 Toren (2022-23); Camila (Atlético) 22. Stars: Mittelfeldspielerin Fernanda Colunga (17 Assists), Torhüterin Letícia (85% Paraden). Talente wie Jaurina wechselten in die Série A1.